Feedback-Kontrolle

Was ist eine Feedback-Kontrolle?

Schaltende AC/DC-Wandler führen eine Schaltelementsteuerung durch, die den aktuellen Wert der Ausgangsgleichspannung nutzt, um einen stabilen, vorgegebenen Gleichstromausgang zu gewährleisten. Die Feedback-Kontrolle (FB) ist ein Mechanismus zur Steuerung von Schaltelementen durch Überprüfung der Ausgangsspannung.

Schaltungskonfiguration am Beispiel eines Schaltsystems

【Schaltungskonfiguration am Beispiel eines Schaltsystems】

Schaltkreis mit Feedback-Kontrolle

Schaltende AC/DC-Wandler richten die Wechselspannung mit einer Diodenbrücke gleich und glätten dann die umgewandelte Gleichspannung mit einem Kondensator. Anschließend wird diese hohe Gleichspannung durch ein Schaltelement zerhackt (EIN/AUS), dann im Abwärtsbetrieb mit dem Hochfrequenztransformator auf die Sekundärseite übertragen und erneut mit einem Kondensator geglättet, um die vorgegebene Ausgangsgleichspannung (VDC) zu erhalten.
Der FB-Schaltkreis prüft, ob der Ist-Wert der Ausgangsspannung innerhalb des vorgegebenen Soll-Werts der Spannung liegt.

Ausgangsspannung durch Glättung

【Ausgangsspannung durch Glättung】

Wenn die tatsächliche Ausgangsspannung niedriger als der Soll-Wert ist, wird das Schaltelement so gesteuert, dass das EIN-Intervall länger ist. Dadurch wird der Wert der Ausgangsspannung erhöht. Umgekehrt, wenn die Ist-Ausgangsspannung höher als der Soll-Wert ist, wird so gesteuert, dass das EIN-Intervall kürzer ist. Auf diese Weise überprüft der Regelkreis kontinuierlich die tatsächliche Ausgangsspannung und passt die EIN/AUS-Zeit des Schaltelements basierend auf diesem Wert an, um eine stabile Ausgabe der vorgegebenen Spannung zu gewährleisten.

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